Kurzer Lebenslauf
1964 in Berlin geboren 1971-81 Schule 1981-84 Berufsausbildung als Baufacharbeiter, Abitur 1984-90 wechselnde Tätigkeiten, u.a. als Museumspförtner, Tellerwäscher, Reiseleiter, Hotelportier, Fabrikarbeiter, Fremdenführer; dazwischen Wehrdienst 1990-93 Soziologie-Studium in Berlin (nicht abgeschlossen) Potsdam-Babelsberg seit 1995 freiberuflicher Schriftsteller

Wichtigste Arbeiten
1989 allererste Veröffentlichung im Tagesspiegel - ein hochschulpolitischer Artikel 1990 ganzseitige Reportage über einen Hochstapler im "Sonntag" (dem späteren "Freitag") 1991 "Wasserfarben" im Aufbau-Verlag (Berlin) unter Pseudonym 1995 "Helden wie wir" bei "Volk und Welt" (Berlin) 1999 "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" bei Volk und Welt (Berlin) Premiere der Filme "Sonnenallee" (Regie: Leander Haußmann) "Helden wie wir" (Regie: Sebastian Peterson) 2000 "Heimsuchung" (Uraufführung im Staatstheater Mainz) 2001 "Leben bis Männer" (Uraufführung am 19. Dez 2001 in den Kammerspielen des Deutschen Theaters, Berlin, Regie: Peter Ensikat) Der Text erschien 2001 in der Collection von S.Fischer 2004 "Wie es leuchtet" Der Roman erschien im Oktober 2004 bei S.Fischer

Veröffentlichungen in Sammelausgaben (Auswahl)
1997 Vorwort für "Geliebte Zone - Geschichten aus dem neuen Deutschland" von Birgit Lahann, mit Fotos von Ute Mahler, Deutsche Verlags Anstalt Stuttgart 1997 Aufsatz "Ein Roman wird verfilmt" im "Handbuch für Autorinnen und Autoren" (4. Aufl.), hg. von Sandra Uschtrin im Uschtrin-Verlag, München 2000 Aufsatz "Plädoyer für die Dramaturgie" in "Jenseits von Hollywood - Drehbuchautoren über ihre Kunst und ihr Handwerk" herausgegeben von Christiane Altenburg und Ingo Fließ, Verlag der Autoren, Frankfurt/M. 2002 Beitrag für " Kleines Deutsches Wörterbuch", hg. von Jörg Bong und Florian Illies im S.Fischer-Verlag, Frankfurt/M.

Preise (Auswahl)
1999 Drehbuchpreis der Bundesregierung für "Sonnenallee" (mit Leander Haußmann) 2000 Hans-Fallada-Preis der Stadt Neumünster